Leistungsdruck in der Freizeit

Höher, schneller, weiter?

Höher, schneller, weiter … Zeitmaximierung, Distanzmaximierung, Handicap-Verbesserung und ähnliches wirken als zusätzliche Stressoren. Ist das gesamte Fitness-System ein Zwang statt eine Befreiung? Förderlich für ein wohlig entspanntes und gesundes Leben?

Wir müssen heute viel im Beruf leisten. Termine und Zeitnot sind unsere ständigen Begleiter. Sogar Kinder erleben bereits Freizeitstress. Nach einem langen Arbeitstag trainieren Manager/innen für einen Marathon, das "gehört" schon dazu. Es gilt als erstrebenswertes Ziel, Leistung auch im Sport zu beweisen. Denn dadurch vermittelt man den Eindruck eines dynamischen und erfolgreichen Menschen.

Die Folgen von extremer Anspannung sind bekannt: Burn-Out-Syndrom, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hyperkinesien und vieles mehr.

Sportliches Training kann man auch durchaus so gestalten, dass Entspannung und Stressabbau im Vordergrund stehen. Es geht um eine optimale Gesundheitsbalance, dem rhythmischen Schwingen zwischen zwei Polen, der ständigen Abwechslung anstrengender und erholsamer Phasen: Schlafen und Wachen, Ruhe und Bewegung, Anspannung und Entspannung, Lärm und Stille, Erholung und Belastung, Kräftigung und Dehnung.

Gerne informiere ich Sie über ein moderates Ausdauertraining in Kombination mit einem Pilates Training, bei dem der Wechsel von Anspannung und Entspannung bewusst geschieht, auf Aktivierungsübungen folgen Ruhepositionen, Kräftigungsübungen werden von Dehn- und Lockerungsübungen abgelöst.

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